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Die Seele wurde während der
Abendvorstellung aufs vortrefflichste gepflegt,
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Zusammenfassen, den Abend revuepassierend, kann gesagt werden:
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R.Steiner House London. Ein voller Saal. Aufmerksames, frohes, offenes Publikum. Grosser Applaus nach der Vorstellung. Alle Eindrücke, wie Farbtupfer auf der Palette des Malers, wie klingende Noten- Perlen zum Trauben -Tross zusammengefügt, wie Bewegungs-Erinnerungen in einem Bilderbuch festgehalten, könnten in der Sprache eines Weinkenners in einem all-umfassenden Begriffs-Etikett vereint dargestellt werden: Kurz und vielsagend: "Templaida 2004 Grand Cru classé". Im vollmundigen Aroma wird der Kenner verschiedene Nuancen der Palette wiedererkennen: ·
1. romantisch, zart, anmutig,
lyrisch, leichtfüssig, flechten sich die Bilder durch die Corelli-Variationen · 2. dunkel, tiefgründig, dramatisch und verzweifelt mahnen die Worte und Töne in der Klaviersonate von A. Schnittke mit den Gedichten von Tarkowsky und Zwetaewa, · 3. beschaulich, lebensnah, lehrreich und humoristisch (für Mann und Frau) wogen die Wellen vom sanften Spiel bis zum stürmischen Aufbrausen im Märchen vom Fischer und dem goldenen Fischlein....Der Anfang wird wieder zum Ende…fast ein geschlossener Kreis, nur der der “verstanden” hat, muss nicht mehr diesen Kreis durchlaufen… Welch
ein
gelungener Abend, eine gelungene Tournee für Templaida
!!! Fare well, Au revoir, tot ziens, Auf Wiedersehen,TEMPLAIDA, bis bald!!! |