« P r e s s e s t i m m e n  » - ..- . «P r e s s e s t i m m e n  »

Aus Belgien : zur Schulvorstellung von 
A. Puschkin : Märchen….

….So wie die Musiker aus Russland eine tiefe und  sensible  Note anklingen lassen, so geben die Eurythmisten durch ihre Interpretation der gezeigten Eurythmie  einen grösseren Wert….

                           Viele Grüsse von Mia


! !  Wir haben alles verstanden ! !

Komentare der Kinder während der Schulvorstellung...


ja, bestimmt, wir haben alles verstanden


ohhh..die liebe Prinzessin ist so traurig...

.schau mal.....und jetzt sagt sie was zum Spiegel..


Das ist die böse Alte, sie hat einen Apfel...

 

.und .....die Prinzessin wird den Apfel essen...

Oh, 

der schöne Mond!!

das ist ein Freund  

 

...die Stiefmutter fragt wieder den Spiegel, sie ist schön aber böse!


Auszug aus Goetheanum    Nr.18 vom 28.04.2002 

    Aufbruchstimmung…

  …als versöhnlicher Abschluss noch einigenMomentaufnahmen, die unter anderem die Vielseitigkeit und den Humor…..”und die kulturell geprägte, bedingungslose Hingabe an die emphatische Bewegung des « SLAVIA-Ensembles Moskau » zeigten….


Hier ein Kommentar der Eurythmie- Vorstellung

in der Schule von Leuven:  

Die Gruppe der Eurythmisten der Moskauer Eurythmie- Akademie, bestehend aus  8 Eurythmisten , 3 Musikern, einem Erzähler, unter der Leitung ihres Direktors, zeigten am 16.April 2002 eine sehr schöne Schulvorstellung in der Schule von Leuven (Zonnzwijzer). 

Das 2 teilige Programm in  war den Kindern der Schule angepasst. Klasse 1-8 sahen 
das Märchen von A.Puschkin: "Die tote Tochter des Zaren". Der 2. Teil war Dimitri 
Schostakowitsch gewidmet. Das Leben seines Freundes, der im Holokaust umkam, 
wurde musikalisch und eurtyhmisch dargestellt. Dieser Teil war für die Obersufe und die  Eltern bestimmt.

Welch eine Freude, eine so schöne Vorstellung gesehen zu haben. Es war eine Wonne, die schnellen und graziösen Bewegungen der Hände zu sehen, Die Beweglichkeit der Körper, die Vielfalt der Farben und nicht zuletzt die gute Interpretation der Musiker schufen Leben und Feinheit.

Die Arbeit des künstlerischen Leiters, Nikolai Konowalenko, zeigt deutlich ,wie der Tanz durch die Musik neu belebt werden kann.

> Marthe Chanterelle, Catherine Desbois, 
Marie Françoise Montfort

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